Gerade bei Festgeldkonten gibt es teilweise erhebliche Unterschiede was die Konditionen betrifft. In vielen Fällen unterscheiden sich dabei nicht nur die erzielbaren Zinsen, sondern auch weitere wichtige Merkmale, die bei der Entscheidung für ein bestimmtes Festgeldkonto unbedingt berücksichtigt werden sollten. Der Banklupe Festgeldvergleich benötigt zum Beispiel gewöhnlich nur wenige Augenblicke Zeit und führt in der Regel zu einem ansprechenden Mehrertrag, wenn er bei der Auswahl eines konkreten Angebotes als Entscheidungsgrundlage genutzt wird.
Beim Festgeldvergleich selbst sollte man vor allem darauf achten, dass die Anzahl der in den Festgeldvergleich einbezogenen Angebote möglichst hoch ist. Denn grundsätzlich gilt folgendes Prinzip: Je mehr Angebote einbezogen werden, desto größer ist auch das Potential, einen erheblichen Mehrertrag gegenüber dem schlechtesten Angebot zu erzielen. Beim Vergleichen von Festgeldkonten kann aber gerade bei kleineren Anlagebeträgen die Höhe der Zinsen eine eher untergeordnete Rolle spielen. Dies ist immer dann der Fall, wenn Banken im Rahmen von verschiedenen Aktionen attraktive Prämien bieten. Wer beispielsweise als Neukunde einen Tankgutschein von 25 Euro bei Eröffnung eines Festgeldkontos mit 1.000 Euro bekommt, hat schon allein durch die Prämie eine Rendite von 2,5 Prozent auf das Jahr gesehen.
Neben rein monetären Aspekten sollte aber auch der Sicherheitsaspekt in keinem Fall vernachlässigt werden. Die Sicherheit spielt bei der Anlage auf Festgeldkonten eine besonders wichtige Rolle, weil die Einlagen in der Regel über einen festen Zeitraum gebunden sind und eine vorzeitige Verfügbarkeit oft nur mit Nachteilen möglich ist. Im Zusammenhang mit der Sicherheit ist vor allem die Einlagensicherung zu beachten. Die staatliche Einlagensicherung ist inzwischen EU weit einheitlich geregelt und beträgt pro Kunde und Bank mindestens 50.000 Euro. In Deutschland beläuft sich die staatliche Einlagensicherung sogar auf 100.000 Euro und liegt damit über dem EU Durchschnitt. Darüber hinaus sind die meisten Banken zusätzlich einem privaten Einlagensicherungsfonds angeschlossen. So ist zumindest theoretisch auch die Anlage entsprechend größerer Beträge abgesichert.